Dieses Gebiet ist durch eine städtische Verordnung geschützt, in der die Jagd und das Fischen verboten sind. Infolgedessen gibt es hier reichhaltige und vielfältige Meereslebewesen. Das Gebiet ist an der Oberfläche gut markiert und auf dem Grund befinden sich untergetauchte Kabel, ein LKW-Fahrgestell, ein Anker und eine Neptunstatue.
Das Alcatrazes-Archipel ist das unberührteste Meeresgebiet im Bundesstaat São Paulo, unter anderem aufgrund der Nutzungsbeschränkungen, die von der brasilianischen Marine (MB) und Esec Tupinambás seit den 1980er Jahren festgelegt wurden. Nach mehr als 30 Jahren Verbot, wurde das Tauchen im Dezember 2018 wieder für die Bevölkerung geöffnet.
Der begehrteste Tauchpunkt von Laje de Santos für alle Taucher, allerdings lassen die Seebedingungen das Tauchen in Calhaus nicht immer zu. An diesem Platz gibt es keine Seile zum Verankern und der Riesenschritt ins Wsser wird von einem sich bewegenden Boot aus gemacht. Wirklich spannend! Die Durchfahrt durch den Tunnel ist überraschend.
Die Parzelle der Anker ist ein Ort für Tieftauchgänge bis zu 45m, wo es möglich ist, dutzende von Ankern und auch mehrere Unterwasserzinnen zu sehen, an denen große Fischschwärme konzentriert sind und Sichtungen von Großfischen üblich sind.
Ilha Vitória ist sehr bekannt, weil sie in der Mitte des Weges liegt, zwischen São Sebastião und Ubatuba, und kann als Ausgangspunkt jede dieser Gemeinden haben. An dieser Insel können flache und tiefe Tauchgänge gemacht werden, die eine Option für Anfänger und fortgeschrittene Taucher bieten.
Dieser Tauchplatz ist einer der am besten geschützten im Refugio Alcatrazes. Seine Tiefe variiert zwischen 10 und 20m und wird für Tauchanfänger empfohlen.
Laje de Santos ist ein staatlicher Meerespark und damit einer der am besten erhaltenen Tauchplätze an der Küste von São Paulo. Das Tauchen an der Boca da Baleia sollte nur an ruhigen Tagen mit wenig oder keiner Strömung, und nur von fortgeschrittenen und erfahrenen Tauchern durchgeführt werden.
Dies ist der bekannteste Punkt von Laje de Santos, an dem sich alle Liegeplätze für die im Park operierenden Boote befinden. Wie der Name schon sagt, ist Portinho der am meisten geschützte Ort von Laje, an dem auch die meisten Tauchgänge gemacht werden. Die durchschnittliche Tiefe beträgt 20 m.
Dies ist der schönste Tauchplatz in Laje de Santos. Es ist ein flacher Platz und daher großartig für Fotos. Taucher sollten darauf achten, immer in Sichtweite des Bootes zu bleiben, da die Seite zur exponierten Seite von Laje starke Strömungen aufweisen kann.
Dieser Tauchplatz ist relativ geschützt. Im Winter kann es hier kaltes Wasser haben und im Sommer sind Sprungschichten üblich. Die Tiefe variiert von etwa 10 bis 23m. Erkundige dich vorher beim Betreiber über die Strömung vor Ort.
Dieser Platz weg von der Küste unterliegt Strömungen. Teilweise von großen Steinen gebildet, mit vielen Höhlen und Spalten, deutet der Name bereits auf die reichliche Anwesenheit von Fischen hin, neben den Schildkröten, und auf dem sandigen Boden die Rochen.
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