
Der am nördlichen Ende des Hafens von Tulagi gelegene Standort war einst der Standort der US Combat Engineers (SEEBEES), wo während des Zweiten Weltkriegs Reparaturen an Kriegsschiffen durchgeführt wurden. Als solcher ist die Bucht mit "Dreck" aus dieser Zeit übersät, darunter Landungsboote, Munition, kleine Frachtschiffe, Fischerboote, Flugzeugteile und mehr.
Die USS Kanawa ist ein 476 Fuß langer Flottenöler und Frachter, der am 7. April 1943 von japanischen Flugzeugen versenkt wurde. Er steht aufrecht auf einem sandigen Meeresboden, wobei sich der Bug in 40 m und das Heck in 55 m Höhe befindet.
Die HMNZS Moa ist ein Minenräumboot der NZ Navy aus dem Zweiten Weltkrieg. Sie wurde am 7. April 1943 beim Auftanken im Hafen von Tulagi von japanischen Flugzeugen versenkt, wobei 5 Besatzungsmitglieder ums Leben kamen. Der Hafen von Tulagi ist aufgrund der örtlichen Flussmündungen und Wattflächen einer schwierigen Sicht ausgesetzt.
Dieses Flugzeug, das für das Flugzeug gehalten wird, das im Zweiten Weltkrieg vom Pazifik-Luftwaffen-Ass Lt. James Swett geflogen (und notgewassert) wurde, liegt auf einem Sandboden in 42 m Höhe. Wie bei den meisten Flugzeugen üblich, fehlt der Propeller, und die Motorhaube ist abgefallen. Ein wunderbares Wrack, das am besten bei Ebbe getaucht wird.
Dieses Zinnenriff erhebt sich vom Grund auf über 70 m bis auf 15 m an die Oberfläche. Zwei vertikale Schächte führen von der Riffoberseite hinunter zu einer Kammer und einem Höhlenausgang auf 36 m, wo sich Raubtier und Beute in der Strömung versammeln. Gesund, farbenfroh und lebhaft, wo ein einziger Tauchgang dem kaum gerecht wird.
Das PBY Catalina Seeflugzeug liegt aufrecht an der Riffseite mit dem Cockpit auf 26m, und dem Heck auf 33m. Intakt bis auf die Triebwerke, die mittlerweile abgebrochen sind, und auf dem Meeresboden neben dem Wrack liegen. Munition und Maschinengewehre blieben an Ort und Stelle.
Die Azumasan liegt etwa 150m vom Ufer entfernt, kann aber am besten von einem Boot aus betaucht werden. Sie steht aufrecht in 39-50m am Bug und 80m plus am Heck, und hat viele Farben und Weichkorallen und gute Fotomöglichkeiten (sehen dir den Bug an, wenn du vom Sand zurück zum Wrack schaust).
Große Wand bis auf 50 m Tiefe entlang der Nordseite der Insel. Großartiges Riff und Strömung, mit der du dich entlang treiben lassen kannst, während du sowohl die Mauer als auch das Blauwasser nach Wildtieren absuchst.