Die Besichtigung des Schiffes ist am besten vom Heck aus über das Oberdeck in Richtung des Bugs zu beginnen. Nach der Außenbesichtigung des Schiffes bekommt man ein sehr angenehmes Gefühl vom Aufenthalt im Wrack, während man sich in das Oberdeck begibt, wo das Stahlgerippe übriggeblieben ist.
Dies ist ein wunderschöner Tauchgang mit einer sehr langen und abwechslungsreichen Wand, die sich über 200 m erstreckt. Während des Tauchgangs kannst du ein paar Unterwasserkaps erforschen, ohne dass die Anzahl der Löcher und Klippen zu Ende geht. Jedes dieser Kaps ist reich an Farben und verschiedenen Arten von Meerestieren. Die Tiefe beträgt 20 m oder mehr.
Jahrelang als “ISTRA“ genannt wurde erst vor kurzem die wahre Identität des Wracks ermittelt – es handelt sich um das Dampfschiff “Hans Schmidt“.
Das italienische Minenräumboot wurde 1913 gebaut und 1944 versenkt. Bis 1929 trug es den Namen "Pilade Bronzetti". Es wurde von einem britischen Flugzeug versenkt, das es bei einem Aufklärungsflug entdeckte. Der Torpedo brach das Schiff in zwei Hälften, so dass Bug und Heck etwa fünfzig Meter voneinander entfernt sind.
Dies ist der Tauchgang mit der mit Abstand größten Unterwasserflora und -fauna, der für alle Taucher zugänglich ist. Wir beginnen mit dem Abtauchen auf eine Tiefe von 10m und tauchen dann die ersten Minuten auf der Südseite der Insel in derselben Tiefe.
Der Tauchgang beginnt auf einem flachen Plateau in einer Tiefe von 5m und fällt leicht nach Südwesten ab, bis er eine sanft auf 30m Tiefe abfallende Wand erreicht, der wir auf der rechten Seite folgen. Der Hang erstreckt sich über die gesamte Südseite der Brijuni-Inseln, die mit zahlreichen Zinnen geschmückt sind.
Ein unumgänglicher Tauchplatz auf der Halbinsel Istrien. Der Tauchgang beginnt im nördlichen Teil der Insel. Wir tauchen entlang eines sandigen Abhangs in Richtung des ersten Tunnels, den wir einzeln durchtauchen werden. Danach erreichen wir bald den nächsten Tunnel, durch den wir zu zweit tauchen.
Die senkrechte Wand, die von 10 bis 14m auf 28m abfällt, ist voller Löcher und kleiner Höhlen unterschiedlicher Größe, die man leicht anschauen kann, ohne hinein zu tauchen. In 26m Tiefe ist ein Schiffsmast in den Fels gerammt, von dem noch einige Reste zu sehen sind.
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