
Bekannter und beliebter Tauchersee. Früher wurde hier Kreide abgebaut. Die Straßen, der Rüttler, LKWs, Förderbänder und einige Maschinen die für den Abbau benötigt wurden können noch heute unter Wasser besichtigt werden.
Der Einstieg 0 ist über die große Wiese Richtung dem Steg erreichbar und bringt uns direkt zur Plattform auf 5 Meter. Sehr gut zum Üben der Fertigkeiten.
Der Kreidesee hat eine Fläche von 33 Hektar und ist 60 Meter tief. Während längerer Schönwetterperioden können die Sichtweiten bis zu 25 Meter ansteigen und so einen optimalen dreidimensionalen Raum vermitteln.(Text Kreisee Hemmoor)
Der durch Tagebau künstlich entstandene Kreidesee hat eine Fläche von 33 Hektar und maximalen Tiefe von 60 Metern. Unter günstigen Bedingungen sind Sichtweiten bis zu 25 Meter möglich (längere Trockenperioden). Viele zurückgelassenen Artefakte und extra für Taucher versenkte Gegenstände.
Vom Einstieg links weg geht eine sehenswerte Steilwand bis zum Seegrund auf ca. 55m, ein Stück weiter stehen ab 35m abwärts dürre Bäumchen dicht an dicht, der sogenannte “Männerwald“. Rechts vom Einstieg befindet sich die ehemalige Fischzucht, seit 2021 ist Tauchen erlaubt.
Am Einstieg 4B ist ein leicht abfallendes Ufer. Auf ca. 8m Tiefe findet man die ersten Autowracks. Wenn man nach etwa 5 Minuten über eine Plateau taucht, dann erreicht man eine Abbruchkante, die bis auf ca. 35m Tiefe reicht. Rechte Hand an der Kante entlang liegt das Wrack Hemmoor auf ca. 17 m.
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