Die Banco di Santa Croce ist ein außergewöhnlicher Tauchplatz, der leicht zugänglich ist. Die Untiefe zählt wegen der Artenvielfalt und Farben zu den schönsten Tauchplätzen im Mittelmeer. Die Spitze befindet sich in einer Tiefe von 9 Metern und erreicht etwa 60 Meter.
Aus dem Namen lässt sich sofort ableiten, dass die Besonderheit dieses Tauchplatzes das Vorhandensein von zwei wunderschönen natürlichen Bögen auf 5 und 12m ist. Ein Tauchgang an einer Wand die bis auf 15m abfällt, geeignet für Fortgeschrittene, als auch für Anfänger. Bei den Posidonia geht es dann langsam auf über 30m hinunter.
Sobald du den Hafen von Ponza verlässt, und du die Grotte di Pilato passiert hast, findest du die FARAGLIODI DI PUNTA DELLA MADONNA, die sowohl Wand- als auch Höhlentauchen ab einer Tiefe von 4m bietet, und für jeden geeignet sind. Der Platz ist leicht mit dem Beiboot zu erreichen.
Sie befinden sich in der Nähe des südöstlichen Teils der Insel Ponza und sind einer der interessantesten Plätze zum Tauchen: Es gibt Rinnen in einer Tiefe von 30m, die einen Felsvorsprung überblicken, der bis auf über 50m abfällt, und von einem Siphon aus gelangt man in eine kleine Höhle, die bis auf 18m Tiefe reicht.
Die Secca dei Mattoni liegt zwischen Ponza und Palmarola und ist ein wichtiger archäologischer Fundort, da hier ein altes römisches Schiff gesunken ist. Noch heute gibt es Amphoren, Funde aus der römischen Zeit und einen bourbonischen Anker. Der Platz kann in kurzer Zeit mit einem Schlauchboot erreicht werden.
Dieser Platz befindet sich im westlichen Teil von Ponza, er bietet eine Wand voller Leben, an deren Fuß der Bug des Schiffswracks aus dem Zweiten Weltkrieg liegt, das in einer Tiefe von 30m im Navigationstrimm liegt, in zwei Teile geteilt und teilweise durchtauchbar ist. Erreichbar mit dem Beiboot.
Der Tauchgang findet in unmittelbarer Nähe des Meeresschutzgebiets Giannutri statt, das die Möglichkeit zu spektakulären Begegnungen in jeder Tiefe garantiert. Der Tauchplatz ist durch zwei Bojen markiert, die in einer Tiefe von etwa 12/14 m auf felsigem Grund verankert sind.
Der Braccianosee, der weniger als eine Stunde von Rom entfernt liegt, ist ein Drehkreuz für das römische Tauchen. Er ist der perfekte Ort für Schnuppertauchgänge für alle Stufen.
Punta Pennello, an der Westspitze von Giannutri, bietet einen tiefen und anspruchsvollen Tauchgang (45-50 m) entlang einer Wand, die reich an Gorgonien, Schwämmen und Felsspalten ist. Die häufigen Strömungen und das reichhaltige Meeresleben - Hummer, Drachenköpfe, Bernsteinmakrelen, Zahnbrassen und John Dory - machen diesen Tauchgang sowohl technisch als auch faszinierend.
Die Punta Secca Shoal vor der Nordspitze von Giannutri ist eine felsige Erhebung, die von über 40 m bis etwa 10 m unter die Oberfläche reicht. Die Wände sind mit Gorgonien, Schwämmen und Korallen bewachsen und werden sowohl von pelagischen als auch von einheimischen Fischen besucht, die für erfahrene Taucher geeignet sind.
Cala dei Santi, an der Küste des Monte Argentario, bietet einen Tauchgang voller Farben und Artenvielfalt. Die Tiefe reicht von 5 bis 25 m, mit Felsen, Posidonia-Wiesen und kleinen Höhlen. Der geschützte und landschaftlich reizvolle Ort ist für alle Niveaus geeignet und ideal für Unterwasserfotografie.
Der Ausbildungsplatz liegt am Ende des Lungo Lago Argenti di Bracciano (RM). Der Einstieg erfolgt vom Ufer aus und die Tiefe reicht von 0 bis 16m (man braucht also eine Menge Flossenschläge!). Einfache Parkmöglichkeiten (gebührenpflichtig und kostenlos).
Der Stausee von Capodacqua (AQ) ist ein beeindruckender Ort von großem Interesse. In seinem frischen und kristallklaren Wasser kann man die alten mittelalterlichen Ruinen bewundern.
Der Felsen von Vervece liegt etwa 1 km vom Hafen von Marina della Lobra entfernt und zeichnet sich durch Wände aus, die bis zu 50 Meter tief abfallen. Auf der Ostseite, in etwa 12 Metern Höhe, kann man die Madonnina del Vervece bewundern, die zum Gedenken an die Opfer des Meeres aufgestellt wurde. Sie ist Teil des Parks Punta Campanella.
Wir befinden uns am südlichsten Punkt der Insel, wo der Berg Guardia ins Meer mündet und du den Faro della Guardia sehen kannst, der für die See- und Luftnavigation wichtig ist. Aufgrund der Geografie des Platzes treten oft Strömungen entlang Steilwände auf. Der Platz ist mit dem Beiboot erreichbar.
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