Samos
Es gibt mehr als 20 einzigartige Tauchplätze rund um die Insel Samos, die in Tiefen zwischen 10 und 25 Metern liegen.
Das Tauchen in der nördlichen Ägäis bietet eine fesselnde Mischung aus natürlicher Schönheit und historischer Faszination, die es zu einem einzigartigen Ziel für Anfänger und erfahrene Taucher macht. Diese Region, die näher am türkischen Festland liegt, umfasst eine Reihe von Inseln, darunter Lesbos, Samos und Chios, die alle ihre eigenen Taucherlebnisse bieten. Von den lebhaften Riffen um Thassos bis zu den dramatischen Steilwänden vor Chios erwartet Taucher eine atemberaubende Unterwasserlandschaft. Samos und Chios sind vor allem für ihre abwechslungsreichen Tauchplätze bekannt, an denen natürliche Highlights auf historische Wracks treffen. Eine Besonderheit der Region ist die Möglichkeit, auf Lesbos von Land aus zu tauchen und so faszinierende Tauchplätze direkt von den Stränden der Insel aus zu erkunden. Chios ist berühmt für die Große Mauer, die eine unvergleichliche Einführung in die Unterwasserwunder der Region bietet. Auch die Unterwasserwelt ist beeindruckend: farbenfrohe Fischschwärme, Kraken und gelegentlich auch Meeresschildkröten bereichern die Unterwasserwelt. Obwohl die Inseln weit verstreut sind, werden Taucher bei sorgfältiger Planung mit einer wahrhaft eindringlichen Erfahrung des noch unentdeckten Potenzials der Unterwasserwelt der Nordägäis belohnt.
Die Inseln der nördlichen Ägäis bieten einige der faszinierendsten Tauchplätze Griechenlands, die sowohl Anfänger als auch erfahrene Taucher anziehen. Zu den Top-Wracktauchplätzen gehört das "Peristera Wreck" bei Alonissos, ein antikes Schiffswrack, das mit seinen mit Amphoren gefüllten Überresten einen Blick in die Vergangenheit verspricht. Für diejenigen, die gerne von Land aus tauchen, bieten die Gewässer um Lesvos zugängliche Tauchplätze, die voller Meereslebewesen sind und die Insel zu einem Paradies für Taucher machen.
Zu den einzigartigen Unterwassererlebnissen gehören Nachttauchgänge bei Lemnos, wo biolumineszierende Organismen das Wasser in ein bezauberndes Licht tauchen. Die Inseln bieten eine ausgewogene Mischung aus Land- und Tauchsafari, damit Taucher sowohl leicht erreichbare Tauchplätze als auch abgelegenere Unterwasserschätze erkunden können. Mit ihrer Kombination aus atemberaubenden Wracks und lebhaftem Meeresleben sind die Inseln der nördlichen Ägäis ein Muss für jeden Tauchreisenden.
Die Inseln der nördlichen Ägäis beherbergen eine große Vielfalt an Meereslebewesen, die Tauchern ein lebendiges Unterwassererlebnis bieten. Häufig zu sehen sind Rifffische wie die farbenfrohen Riffbarsche und Lippfische, die auf Felsen und Seegraswiesen leben. Diese Arten sind das ganze Jahr über leicht anzutreffen und bieten Tauchern ein lebhaftes Spektakel. Zu den saisonalen Höhepunkten gehört die Chance, Unechte Karettschildkröten und Rochen zu sehen, vor allem in den wärmeren Monaten im Frühling und Sommer. Diese größeren Tiere halten sich oft in den Küstengewässern um die Inseln auf, angezogen von den wärmeren Temperaturen und dem reichhaltigen Nahrungsangebot. Hai-Sichtungen sind selten, aber nicht ungewöhnlich, und gelegentlich tauchen auch harmlose Arten wie der Glatte Hammerhai auf. Insgesamt bietet die nördliche Ägäis eine aufregende Vielfalt an Meereslebewesen und die Chance auf vielfältige und unvergessliche Begegnungen.
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Das gezeigte Bild ist eine repräsentative Abbildung und stellt nicht jedes einzelne Tier in dieser Kategorie dar.
Gesamtzahl der Arten: 300
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Gesamtzahl der Arten: 200
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Gesamtzahl der Arten: 600
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Gesamtzahl der Arten: 250
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Gesamtzahl der Arten: 3000
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Gesamtzahl der Arten: 350
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Gesamtzahl der Arten: 12
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Gesamtzahl der Arten: 120
Die Inseln der nördlichen Ägäis bieten dank ihres gemäßigten Klimas das ganze Jahr über Tauchmöglichkeiten. Die Wassertemperaturen reichen von 14°C/57°F im Winter bis zu 26°C/79°F im Sommer und sorgen so fast das ganze Jahr über für angenehme Tauchbedingungen. Die Sichtweite ist in der Regel hervorragend und beträgt oft mehr als 30 Meter, was ideal ist, um die vielfältigen Meereslebewesen und Unterwasserlandschaften zu erkunden. Taucher sollten sich jedoch der saisonalen Wetterfaktoren bewusst sein, die die Bedingungen beeinflussen können. Starke Winde und Strömungen, besonders während der Meltemi-Saison im Spätsommer, können die Tauchpläne beeinträchtigen. Obwohl Tauchen das ganze Jahr über möglich ist, können die Wintermonate aufgrund kühlerer Gewässer und gelegentlicher Stürme ungünstiger sein, so dass Frühling bis Frühherbst die beste Zeit für eine Tauchreise zu den Inseln der Nordägäis sind.