Eine winzige Insel in der Karibik, östlich von Puerto Rico, ist in die niederländische und die französische Seite geteilt. St. Maarten, der niederländische Teil der Insel, steht im Mittelpunkt dieses Artikels. St. Maarten ist der perfekte Ort für einen Inselausflug und bietet dank seines tropischen Klimas das ganze Jahr über unberührte, warme Tauchgründe.
Es gibt etwa 17 Tauchplätze rund um die Süd- und Südostseite der Insel. Die Tauchplätze sind in der Regel nicht höher als 18 Meter, was bedeutet, dass das Tauchen einfach und perfekt für Anfänger ist. Die Insel ist touristisch nicht überlaufen und daher ideal für alle, die auch in der Hochsaison nicht überfüllte Tauchplätze bevorzugen. Hier gibt es wunderschöne Riffe, viele Wracks und verkrustete Felsen zu entdecken. Wrackliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten, denn es gibt rund um die Insel Schiffswracks zu entdecken.
Viele der außergewöhnlichen Riffe um St. Maarten sind felsige Strukturen, die mit Korallen und Schwämmen bewachsen sind. Vulkanische Aktivitäten haben viele der Felsformationen unter Wasser entstehen lassen, in denen es jetzt von buntem Leben wimmelt. Einige ältere Riffe wurden durch Hurrikane beschädigt, haben sich aber in den letzten Jahren gut erholt und neue Korallen haben die alten ersetzt.
Da es auf der kleinen Insel genügend Center und Tauchresorts gibt, ist die Auswahl an Tauchplätzen groß. Außerdem fahren einige Anbieter mit dem Boot zu nahe gelegenen Inseln wie Anguilla, St. Barts und Saba. Ein paar Tauchsafaris fahren die Insel an, aber nur wenige starten von hier aus.
Außerdem ist es ein großartiger Ort, um eine Freiwasser-Zertifizierung zu machen, oder für fortgeschrittene Tauchkurse wäre ein Wreck Specialty dank der vielen Schiffswracks hier geeignet.