Tauchen im Starnberger See
Der Starnberger See in Bayern, Deutschland, bietet Tauchern ein einzigartiges Süßwassererlebnis mit mehreren bemerkenswerten Tauchplätzen. Ein beliebter Tauchplatz ist die Allmannshäuser Wand, die für ihre steil abfallenden Unterwasserklippen bekannt ist und aufregende Möglichkeiten zum Wandtauchen bietet. Der Tauchplatz ist vom Ufer aus zugänglich und eignet sich daher für Taucher mit unterschiedlichen Fertigkeiten.
Ein weiterer faszinierender Ort ist die "Wreck Bay", in der Taucher gesunkene Boote erkunden können und so einen Vorgeschmack auf das Wracktauchen bekommen. Der Starnberger See beherbergt auch eine Vielzahl von Meereslebewesen, darunter Hechte und Barsche. Das klare Wasser verbessert die Sicht und ermöglicht es Tauchern, die vielfältigen Unterwasserlandschaften des Sees zu entdecken. Egal, ob du das Abenteuer des Steinbruchtauchens oder die Geheimnisse unterirdischer Höhlen suchst, der Starnberger See bietet dir ein fesselndes Süßwassertaucherlebnis.
Die besten Monate zum Tauchen im Starnberger See
Der Starnberger See bietet das ganze Jahr über Tauchmöglichkeiten, obwohl die Bedingungen je nach Jahreszeit variieren. In den Sommermonaten liegen die Wassertemperaturen zwischen 18°C und 22°C und bieten angenehme Tauchbedingungen. Im Winter sinken die Temperaturen auf 4°C-6°C/39°F-43°F und erfordern einen angemessenen Wärmeschutz.
Die Sichtweite im Starnberger See kann je nach Algenwachstum und Wasserzirkulation schwanken und liegt normalerweise zwischen 5 und 15 Metern. Wind und Strömungen haben in der Regel nur einen geringen Einfluss, aber starke Winde können gelegentlich die Oberflächenbedingungen durcheinander bringen. Tauchen ist das ganze Jahr über möglich, aber im Frühjahr und Spätherbst können die Bedingungen aufgrund der eingeschränkten Sicht und der kühleren Temperaturen ungünstiger sein.