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Erkunde den Westen KubasDer Westen Kubas bietet einige fantastische Tauchmöglichkeiten in der Karib
Der Westen Kubas bietet einige fantastische Tauchmöglichkeiten in der Karibik und der Straße von Florida. Die beliebtesten Städte und Küstenorte liegen im Nordwesten, Westen und Südwesten Kubas und bieten alle unterschiedliche Taucherlebnisse, die aber alle genauso beeindruckend sind. Einige der wichtigsten Regionen, in denen getaucht wird, sind die Hauptstadt Havanna, der Canarreos-Archipel, die Isla de la Juventud, Cayo Largo, Cayo Campos und María la Gorda. Diese Regionen sind für ihr klares Wasser bekannt, haben meist atemberaubende Strände und bieten eine Vielzahl von Taucherlebnissen. Egal, ob Taucher spannende Wracks erforschen, durch Tunnel, Schluchten oder in Höhlen tauchen oder die farbenfrohe und blühende Unterwasserwelt mit zwei Meter langen Tarpunen, großen schwarzen Korallen und einer Vielzahl von Meeresschildkröten genießen wollen - in dieser Region Kubas ist alles möglich. Eines der besten Merkmale des Tauchens hier ist das unglaublich klare Wasser. Die Sichtweite liegt hier im Durchschnitt zwischen 20 Metern und 40 Metern. Die beste Zeit zum Tauchen ist zwischen November und April. Die durchschnittliche Wassertemperatur beträgt hier 25°C, wobei sie das ganze Jahr über zwischen 23°C und 29°C schwankt. Taucherinnen und Taucher können hier von allem etwas erleben und werden mit Sicherheit einen unvergesslichen Tauchurlaub erleben.
Der Westen Kubas bietet Tauchern eine Reihe außergewöhnlicher Tauchplätze, darunter die beliebte María la Gorda. María la Gorda ist bekannt für seine unberührten Korallenriffe und die Artenvielfalt im Meer und ein beliebtes Ziel für Land- und Tauchsafaris. Der Tauchplatz bietet faszinierende Wrack-Tauchgänge, wie z.B. das Jibacoa-Wrack, das in einer Tiefe von ca. 30 Metern liegt und ein spannendes Abenteuer für erfahrene Taucher darstellt.
Neben den Wracktauchgängen ist die Region auch für ihre Nachttauchgänge bekannt. Taucher treffen oft auf einzigartige nächtliche Verhaltensweisen der Meeresbewohner, einschließlich der faszinierenden Biolumineszenz. Die vielfältigen Tauchmöglichkeiten bieten ein perfektes Gleichgewicht zwischen Landausflügen und Tauchsafaris für Taucher aller Vorlieben und Fertigkeiten und machen Westkuba zu einem unverzichtbaren Reiseziel für Unterwasserfans.
Das Tauchen im Westen Kubas ist das ganze Jahr über möglich und bietet ein tropisches Klima mit durchschnittlichen Wassertemperaturen von 24°C-30°C. Das sorgt das ganze Jahr über für angenehme Tauchbedingungen. Die Region ist bekannt für ihre lebendige Unterwasserwelt und ihr klares Wasser mit einer typischen Sichtweite von 20 bis 30 Metern, was hervorragende Möglichkeiten für Unterwassererkundungen bietet.
Tauchen ist zwar das ganze Jahr über möglich, aber die besten Bedingungen findet man oft von November bis April, wenn das Wetter kühler und trockener ist. Taucher sollten sich jedoch der Sommermonate bewusst sein, insbesondere der Zeit von Juni bis November, die mit der Hurrikansaison zusammenfällt. In dieser Zeit können stärkere Winde und Strömungen die Sicht und Sicherheit beeinträchtigen. Trotz dieser jahreszeitlichen Schwankungen bleibt der Westen Kubas ein beliebtes Ziel für Taucher, die vielfältige Unterwassererlebnisse suchen.
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