Zitterrochen, auch Torpedorochen (oder Torpedofische) genannt, sind Knorpelfische aus der Familie der Rochen, die nach ihrer einzigartigen Fähigkeit, einen elektrischen Schlag zu erzeugen, benannt sind. Sie kommen weltweit in warmen und gemäßigten Meeren vor und nutzen diese elektrische Fähigkeit zur Verteidigung und zum Fangen von Beutetieren. Seie also vorsichtig, wenn du mit Zitterrochen tauchst, denn obwohl sie sehr sanftmütig sind, kann es zu Problemen kommen, wenn sie versehentlich berührt oder getreten werden.
Sie sind in großer Zahl vorhanden, tarnen sich aber gut im Sand, wo sie die meiste Zeit ruhen oder sich langsam bewegen, während sie kleine Fische und Wirbellose am Meeresboden jagen. Sie variieren in Form, Größe und Färbung und werden zwischen 30 cm (1 Fuß) und 2 m (6 Fuß) lang. Es gibt etwa 60 verschiedene Arten, die auf der ganzen Welt vorkommen. Klicke hier, um die beliebtesten Gebiete zum Tauchen mit ihnen zu finden.
Der Bootssteg und der Eingang zu diesem Hausriff sind nur 30 m von der Basis entfernt. Der schönste Teil der Bucht ist für Taucher und Schwimmer reserviert und mit einer Bojenleine gesichert. Dieses wunderschöne Hausriff bietet bis zu einer maximalen Tiefe von 15 m für jeden etwas.
Mit seiner hügeligen Weichkorallentopographie und zwei leicht zu navigierenden Felsvorsprüngen ist der Fly Point Marine Park als der beste Tauchplatz mit Landzugang an der Ostküste Australiens bekannt. Maximale Tiefe: 28m. Am besten bei Ebbe und Flut tauchen.
Ein beliebter Kleinlebewesen-Tauchplatz, besonders für Nachttaucher. Man taucht über die abfallenden Seegras- und Weichkorallenbänke, um das Rohr zu finden, das zwischen mehreren mit Korallen und Schwämmen verkrusteten Verankerungsblöcken liegt. Einfache Navigation mit viel Makroleben. Maximale Tiefe 16-18m. Am besten bei Gezeitenstillstand zu betauchen.
Die "Iles de la Madeleine" sind in 15 Minuten von den Anlegestellen der Corniche in Plateau erreichbar und die Insel Lougne bietet eine interessante Konfiguration für Try Scuba, Anfänger und erfahrene Taucher. Für die Erfahrenen gibt es eine Route, auf der du zwei kleine Wracks in der 21-Meter-Zone entdecken kannst
Ein wunderschönes Saumriff mit einem Nord- und einem Südplatau. Das Riff wird langsam tiefer und fällt dann ganz ab.
Nur etwa 15 Kilometer südlich des Flughafens befindet sich dieses Meeresschutzgebiet, in dem man das ganze Jahr über tauchen kann, da es durch die Passatwinde geschützt ist.