Sao Paulo (Küste)
Genießen Sie die vielen Privatstrände von Sao Paulo oder einen der vielen öffentlichen Strände, oder verbringen Sie den Tag mit Wassersportarten wie Surfen, Kajakfahren oder Tauchen
Die besten Tauchplätze in der Nähe von São Paulo befinden sich in den umliegenden Gewässern der Inseln Ilhabela, Ilha de Buzios und Ilha de Cabras sowie im geschützten Meerespark Laje de Santos. Die Mischung aus warmem Oberflächenwasser und kalten antarktischen Unterströmungen führt zu einer atemberaubenden Vielfalt an Meeresflora und -fauna. In diesen Gewässern gibt es großartige Möglichkeiten zum Rifftauchen, Wrack-Tauchen, Deep Diving und Strömungstauchen, die am besten durch tägliche Bootsausflüge erreicht werden, die von den örtlichen Tauchgeschäften organisiert werden.
São Paulo, Brasilien, bietet ein vielfältiges Angebot an Taucherlebnissen, das sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Taucher interessant ist. Einer der bekanntesten Tauchplätze ist Laje de Santos, ein geschützter Meerespark, der für seine lebhafte Unterwasserwelt und die gelegentliche Sichtung von Mantas bekannt ist. Hier können Taucher sowohl Tag- als auch Nachttauchgänge unternehmen und haben so die einmalige Gelegenheit, verschiedene Verhaltensweisen der Meeresbewohner zu beobachten. Die Queimada Grande, auch Schlangeninsel genannt, bietet ein faszinierendes Taucherlebnis vom Ufer aus, obwohl sie über Wasser wegen ihrer dichten Schlangenpopulation berühmter ist. Für diejenigen, die sich für Wracktauchgänge interessieren, ist das Wrack "Vapor Pinguino" vor der Küste bei Ilhabela ein Highlight, das eine historische Erkundung unter Wasser ermöglicht. São Paulos Tauchszene bietet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Tauchgängen von Land aus und Tauchsafaris, die ausgedehnte Erkundungen ermöglichen.
In São Paulo herrschen das ganze Jahr über unterschiedliche Tauchbedingungen, aber es ist möglich, das ganze Jahr über zu tauchen. Die Wassertemperaturen schwanken zwischen 19°C (66°F) im Winter und 24°C (75°F) im Sommer, weshalb ein Nasstauchanzug für die meisten Taucher ratsam ist. Die Sichtweite kann sehr unterschiedlich sein und liegt oft zwischen 10 und 30 Fuß, wobei die besten Bedingungen in der Regel zwischen April und September herrschen.
Wind und Strömungen sind wichtige Faktoren, die die Tauchbedingungen beeinflussen. In den Sommermonaten von Dezember bis März herrschen in der Region ungünstigere Tauchbedingungen, da es dann vermehrt regnet und der Wind stärker weht, was die Sicht verschlechtert und zu schwierigeren Strömungen führt. Wenn du deine Tauchreise unter Berücksichtigung dieser Faktoren planst, kannst du dein Erlebnis verbessern.
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