Die Insel Montão de Trigo, manchmal auch Ilha Monte de Trigo genannt, ist eine Insel im Bundesstaat São Paulo, Brasilien. Sie liegt zwischen der Bertioga-Bucht und dem São Sebastião-Kanal, etwa 10 km vom Festland entfernt. Die Insel hat eine konische Form, die, wie der Name schon sagt, an einen Weizenhaufen erinnert.
Dieses Gebiet ist durch eine städtische Verordnung geschützt, in der die Jagd und das Fischen verboten sind. Infolgedessen gibt es hier reichhaltige und vielfältige Meereslebewesen. Das Gebiet ist an der Oberfläche gut markiert und auf dem Grund befinden sich untergetauchte Kabel, ein LKW-Fahrgestell, ein Anker und eine Neptunstatue.
Die Parzelle der Anker ist ein Ort für Tieftauchgänge bis zu 45m, wo es möglich ist, dutzende von Ankern und auch mehrere Unterwasserzinnen zu sehen, an denen große Fischschwärme konzentriert sind und Sichtungen von Großfischen üblich sind.
Ilha Vitória ist sehr bekannt, weil sie in der Mitte des Weges liegt, zwischen São Sebastião und Ubatuba, und kann als Ausgangspunkt jede dieser Gemeinden haben. An dieser Insel können flache und tiefe Tauchgänge gemacht werden, die eine Option für Anfänger und fortgeschrittene Taucher bieten.
Dies ist der bekannteste Punkt von Laje de Santos, an dem sich alle Liegeplätze für die im Park operierenden Boote befinden. Wie der Name schon sagt, ist Portinho der am meisten geschützte Ort von Laje, an dem auch die meisten Tauchgänge gemacht werden. Die durchschnittliche Tiefe beträgt 20 m.
Dies ist der schönste Tauchplatz in Laje de Santos. Es ist ein flacher Platz und daher großartig für Fotos. Taucher sollten darauf achten, immer in Sichtweite des Bootes zu bleiben, da die Seite zur exponierten Seite von Laje starke Strömungen aufweisen kann.
Laje de Santos ist ein staatlicher Meerespark und damit einer der am besten erhaltenen Tauchplätze an der Küste von São Paulo. Das Tauchen an der Boca da Baleia sollte nur an ruhigen Tagen mit wenig oder keiner Strömung, und nur von fortgeschrittenen und erfahrenen Tauchern durchgeführt werden.
Dieser Platz weg von der Küste unterliegt Strömungen. Teilweise von großen Steinen gebildet, mit vielen Höhlen und Spalten, deutet der Name bereits auf die reichliche Anwesenheit von Fischen hin, neben den Schildkröten, und auf dem sandigen Boden die Rochen.
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