Es wurde 1956 in der Werft von Uljanik in Pula als Teil von Titos Flotte gebaut, und sollte als Kommandoschiff der jugoslawischen Marine dienen. Der Rumpf besteht aus Stahl, während die Decks aus Aluminium gefertigt sind. Es ist das erste absichtlich versenkte Schiff in Kroatien, maximale Tiefe 34 m.
Dies ist ein Handelsschiff, das 1943 gesunken ist, weil es auf eine Mine gelaufen ist. Der Bug ist nur ein paar Meter vom Rest des Schiffes entfernt. Die maximale Tiefe beträgt 48m. Geeignet für technisches Tauchen.
Die Besichtigung des Schiffes ist am besten vom Heck aus über das Oberdeck in Richtung des Bugs zu beginnen. Nach der Außenbesichtigung des Schiffes bekommt man ein sehr angenehmes Gefühl vom Aufenthalt im Wrack, während man sich in das Oberdeck begibt, wo das Stahlgerippe übriggeblieben ist.
Dies ist ein wunderschöner Tauchgang mit einer sehr langen und abwechslungsreichen Wand, die sich über 200 m erstreckt. Während des Tauchgangs kannst du ein paar Unterwasserkaps erforschen, ohne dass die Anzahl der Löcher und Klippen zu Ende geht. Jedes dieser Kaps ist reich an Farben und verschiedenen Arten von Meerestieren. Die Tiefe beträgt 20 m oder mehr.
Er eignet sich für Orientierungsübungen und den Gebrauch des Kompasses. Wir tauchen an dem leicht felsigen Abhang, der im Sand 20m Tiefe endet.
Ein in den 1960er Jahren gesunkener Schlepper wurde zum Manövrieren größerer Schiffe im Hafen eingesetzt. Er ist 15 m lang, also gibt es keine Möglichkeit, das Wrack zu betreten.
Der Tauchgang beginnt auf einem flachen Plateau in einer Tiefe von 5m und fällt leicht nach Südwesten ab, bis er eine sanft auf 30m Tiefe abfallende Wand erreicht, der wir auf der rechten Seite folgen. Der Hang erstreckt sich über die gesamte Südseite der Brijuni-Inseln, die mit zahlreichen Zinnen geschmückt sind.
Dies ist der Tauchgang mit der mit Abstand größten Unterwasserflora und -fauna, der für alle Taucher zugänglich ist. Wir beginnen mit dem Abtauchen auf eine Tiefe von 10m und tauchen dann die ersten Minuten auf der Südseite der Insel in derselben Tiefe.
Das italienische Minenräumboot wurde 1913 gebaut und 1944 versenkt. Bis 1929 trug es den Namen "Pilade Bronzetti". Es wurde von einem britischen Flugzeug versenkt, das es bei einem Aufklärungsflug entdeckte. Der Torpedo brach das Schiff in zwei Hälften, so dass Bug und Heck etwa fünfzig Meter voneinander entfernt sind.
Jahrelang als “ISTRA“ genannt wurde erst vor kurzem die wahre Identität des Wracks ermittelt – es handelt sich um das Dampfschiff “Hans Schmidt“.
Es wird vermutet, dass es eines der ersten Schiffe war, das zu Beginn des Ersten Weltkriegs auf istrischem Gebiet versenkt wurde. Den Angaben zufolge wurde das Schiff in einer englischen Werft gebaut und mit J. Gilmore-Motoren ausgestattet, von denen es seinen Namen erhielt. Das gut erhaltene Innere des Schiffes kann besichtigt werden.
Aufgrund des schlechten Wetters, das zu dieser Zeit die gesamte Adria heimsuchte, beschloss der Kapitän, im Hafen von Pula Zuflucht zu suchen. Auf dem Weg zur Stadt fuhr er auf eine Mine, die den Bug zerstörte, und das Schiff an der Stelle versenkte, an der es noch heute liegt. Eindringen in das Wrack ist möglich.
Die senkrechte Wand, die von 10 bis 14m auf 28m abfällt, ist voller Löcher und kleiner Höhlen unterschiedlicher Größe, die man leicht anschauen kann, ohne hinein zu tauchen. In 26m Tiefe ist ein Schiffsmast in den Fels gerammt, von dem noch einige Reste zu sehen sind.
Wir tauchen entlang der Westseite der Halbinsel Verudela. Das Riff befindet sich in der Nähe des Ankerplatzes und verläuft parallel zur Küste. Wir tauchen rechts von der Wand, die steil bis auf 25m Tiefe abfällt.
Die Südostseite der Insel Fratarski verbirgt einen wunderbaren Tauchplatz, der sich für alle Stufen der Taucherfahrung eignet. Es beginnt mit einem langsam abfallenden Grund, der schnell in eine vertikale Riffwand übergeht, welche mit Löchern und Höhlen jeder Größe durchzogen ist. Die maximale Tiefe beträgt etwa 25m.
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