Der Motosu-See ist einer der fünf Fuji-Seen und ist mit einer maximalen Wassertiefe von 122m der tiefste der fünf Seen. Er liegt auf etwas 900 Meter Höhe, und das Tauchen erfolgt im Höhentauchverfahren. Er ist der beliebteste Süßwasser-Tauchplatz in Kanto.
Im Koganezaki-Park kann man sich je nach Jahreszeit an den verschiedenen Blumen erfreuen. Der Ein- und Ausstieg ist dank der Rampen und Geländer sehr einfach. Wenn man den Park betritt, sieht man eine Vielzahl von Gorotas bis zu einer Tiefe von einigen Metern, und darüber hinaus findet man eine große Sandfläche.
Der Izu Oceanic Park ist der beliebteste Tauchplatz von Higashi-Izu. Die Einrichtungen sind gut und es gibt einen Pool. Im Sommer ist das Gebiet überfüllt mit Strandbesuchern und normalen Menschen, die den Pool benutzen.
Es gibt sechs Bootspunkte auf dem offenen Meer und vier in der Bucht von Tago. Es gibt auch einen Strand. An der Stelle in der Bucht befindet sich eine Ansammlung von Korallen, die wie Okinawa aussieht, und um sie herum sind viele kleine tropische Fische zu sehen.
Dies ist ein historischer Tauchplatz, der Higashi-Izu repräsentiert. Er kann vom Gebiet um Tokio aus in etwa 2 Stunden erreicht werden, und es ist auch möglich, einen Tagesausflug zu machen, was ihn zu einem beliebten Ort, insbesondere unter Kanto-Tauchern, macht.
Ein beliebter Spot, der Ost-Izu repräsentiert, in der Nähe der IOP. Es gibt zwei Hauptstrandpunkte und viel Bootstauchen. Es gibt Rampen und Geländer am Strand für einen einfachen Ein- und Ausstieg. Die Meeresbedingungen sind oft ruhig und können von Anfängern genossen werden.
Er befindet sich auf der Westseite der Manazuru-Halbinsel und ist ein beliebter Platz, der ganz in der Nähe des Kanto-Gebiets liegt. Strand- und Bootseinstieg sind möglich. Der Strand beherbergt eine Kolonie von Korallenanemonen, die als Naturdenkmal ausgewiesen sind und von vielen farbenfrohen Kreaturen, einschließlich Clownfischen, umgeben sind.
Ito ist ein relativ neuer Platz in Tateyama auf der Halbinsel Boso in der Präfektur Chiba. Du kannst dort angefütterte Haie und Stachelrochen, sowie große Zackenbarsche sehen. Nur Bootstauchen. An beiden Enden einer großen, schmalen Wurzel befinden sich Bojen, die als Futterstelle dienen und wenn viele Köderfische ausgelegt werden, so kommen auch viele Fische.
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