Ternate
Ternate - und die Molukken - sind so vielfältig wie Raja Ampat und werden oft übersehen. Nahezu un
Nord-Maluku, ein Teil des indonesischen Archipels, der auch als Gewürzinseln bekannt ist, bietet ein bemerkenswertes Taucherlebnis mit einer großen Artenvielfalt und unberührten Meereslandschaften. Mit fast 400 nördlichen Inseln ist diese Region ein relativ unentdecktes Juwel, das Tauchern Zugang zu unglaublichen Tauchplätzen und einer vielfältigen Unterwasserwelt bietet. Die Insel Halmahera im Herzen dieser Region zeichnet sich durch ihre ruhigen Bedingungen aus, die perfekt für Tauchanfänger sind, während ihre vorgelagerten Felsen erfahrene Taucher dazu einladen, neben majestätischen Haien zu gleiten. Die Korallenvielfalt hier übertrifft sogar das berühmte Raja Ampat und bietet einen bunten Farbteppich unter den Wellen.
Für Geschichtsinteressierte bietet die Insel Morotai eine einzigartige Gelegenheit, Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg zu erkunden, die auf dem Meeresboden ruhen und von Schwärmen von Riffhaien umgeben sind. Die Insel Ternate ist berühmt für den endemischen Wanderhai, der Taucher an der Küste begeistert. Trotz des zunehmenden Tauchtourismus hat sich Nord-Maluku seine Ursprünglichkeit bewahrt. Es gibt nur wenige Tauchresorts und Center, so dass Tauchsafaris eine beliebte Wahl sind, um die Gegend zu erkunden. Von Makroplätzen bis hin zu Strömungstauchgängen verspricht jede Reise durch Nord-Maluku eine neue Entdeckung, bereichert durch die kulturelle Vielfalt der Region und die jahreszeitlichen Unterschiede.
Die Nordmolukken, auch bekannt als Maluku, sind eine Fundgrube an Tauchplätzen für Tauchbegeisterte. Besonders hervorzuheben ist Pulau Hiri, das für seine fesselnden Wrack-Tauchgänge bekannt ist, wie z.B. das japanische Schiffswrack aus dem Zweiten Weltkrieg, das von einer reichen Unterwasserwelt wimmelt. Ein weiteres Highlight ist der geschützte Küstentauchgang bei Ternate, wo Taucher in der Dämmerung lebendige Korallengärten erkunden und einzigartige Arten wie den Mandarinfisch entdecken können. Nachttauchgänge in der Region enthüllen faszinierende nächtliche Verhaltensweisen der Meere und bieten Abenteurern ein aufregendes Erlebnis. Das ausgewogene Verhältnis zwischen Landtauchgängen und Tauchsafaris wird allen Vorlieben gerecht. Tauchsafaris bieten Zugang zu abgelegenen, unberührten Tauchplätzen wie den kristallklaren Gewässern um Halmahera Island. Diese Gewässer beherbergen vielfältige Meeresökosysteme, was Maluku zu einem Muss für jeden Tauchreisenden macht.
Die Nordmolukken, die zu den indonesischen Maluku-Inseln gehören, bieten eine vielfältige Unterwasserwelt, die Taucher auf der ganzen Welt anzieht. Die farbenfrohen Korallenriffe der Region beherbergen eine Vielzahl von Rifffischen wie Kaiserfische, Falterfische und Papageienfische, die für farbenfrohe Unterwasserwelten sorgen. Diese Arten sind an den meisten Tauchplätzen häufig anzutreffen und bieten ein ständiges Spektakel für Tauchbegeisterte.
Zu den saisonalen Höhepunkten auf den Nordmolukken gehören die Sichtungen größerer Meeresbewohner. Haie, einschließlich Riffhaie, sind von Oktober bis April häufiger zu sehen, während Meeresschildkröten das ganze Jahr über häufig anzutreffen sind, besonders in Gebieten mit reichlich Seegras. Rochen, darunter die majestätischen Mantas, können oft zwischen Mai und September gesichtet werden, vor allem an Orten mit starken Meeresströmungen. Taucher, die in dieser Zeit tauchen, können sich auf spannende Begegnungen mit diesen prächtigen Tieren freuen.
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Gesamtzahl der Arten: 200
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Gesamtzahl der Arten: 600
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Gesamtzahl der Arten: 27
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Gesamtzahl der Arten: 300
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Gesamtzahl der Arten: 25
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Gesamtzahl der Arten: 3000
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Gesamtzahl der Arten: 28
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Gesamtzahl der Arten: 90
Die Nordmolukken, auch bekannt als Maluku, bieten das ganze Jahr über hervorragende Tauchbedingungen mit einer vielfältigen Unterwasserwelt und lebendigen Korallenriffen. Die Wassertemperaturen sind konstant warm und liegen zwischen 27°C-30°C/81°F-86°F, was das Tauchen das ganze Jahr über angenehm macht. Die Sichtweite ist in der Regel gut und erreicht oft bis zu 30 Meter, sodass du die Unterwasserwelt gut sehen kannst.
Tauchen ist das ganze Jahr über möglich, obwohl es in der Region deutliche saisonale Unterschiede gibt. Die beste Zeit zum Tauchen ist im Allgemeinen von Oktober bis April, wenn die See ruhiger und das Wetter stabiler ist. Von Mai bis September kann es aufgrund des Südostmonsuns zu stärkeren Winden und Strömungen kommen, die die Sichtweite verringern und den Zugang zu einigen Tauchplätzen erschweren können. Es ist ratsam, dass Taucher ihre Ausflüge entsprechend planen, um optimale Bedingungen zu genießen.