Oban
Oban ist ein weiteres hervorragendes Tauchgebiet, das mit einer Vielzahl spannender Wracks zum Erkunden einlädt.
Tauchen in Schottland bietet eine einzigartige Mischung von Abenteuern, von der Erkundung lebendiger Meeresökosysteme bis hin zur Entdeckung historischer Schiffswracks. Der Firth of Lorne an der Westküste Schottlands ist ein herausragendes Gebiet, das seit 2005 als besonderes Schutzgebiet ausgewiesen ist und eine reiche Vielfalt an Meereslebewesen und dramatischen Unterwasserlandschaften bietet. Hier können Taucher Kelpwälder erkunden, in denen es von Krabben, Hummern und anderen winzigen Tieren nur so wimmelt, während sie gleichzeitig größere Tiere wie Zwergwale und Riesenhaie sehen können. Die Gewässer um St. Abbs, ein malerisches Fischerdorf an der Ostküste, sind bekannt für ihre Möglichkeiten zum Tauchen vom Ufer aus, wo du leicht Zugang zu einer Welt voller bunter Anemonen und Weichkorallen findest. Die schottische Ostküste, die sich von Dundee bis nach Berwickshire erstreckt, bietet eine Vielzahl von Taucherlebnissen, darunter Riffe, Rinnen und Torbögen voller spektakulärer Meeresbewohner. Die am Meeresgrund verstreuten Wracks sind faszinierende Zeitkapseln, die denjenigen, die mutig genug sind, in ihre Tiefen zu tauchen, einen Blick in die Vergangenheit ermöglichen. Die Tauchsaison geht von April bis Oktober, wobei die besten Bedingungen in den wärmeren Monaten herrschen, wenn das Wasser klarer ist und von Leben wimmelt. Von Landtauchgängen in ruhigen Buchten bis hin zu anspruchsvolleren Bootstauchgängen auf hoher See - Schottlands vielfältige Tauchgebiete und die reiche Artenvielfalt im Meer machen es zu einem faszinierenden Ziel für Taucher, die etwas ganz Besonderes suchen.
Schottland bietet eine große Auswahl an Tauchplätzen, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Taucher interessant sind. Scapa Flow auf Orkney ist ein weltberühmter Tauchplatz mit versenkten deutschen Kriegsschiffen aus dem Ersten Weltkrieg, der eine faszinierende historische Unterwassererkundung bietet. Für Tauchgänge von Land aus ist Loch Long eine beliebte Wahl, da es leicht zugänglich ist und eine Vielzahl von Meeresbewohnern, darunter auch neugierige Robben, beherbergt. Einzigartige Erlebnisse sind Nachttauchgänge im Sound of Mull, wo biolumineszierendes Plankton ein himmlisches Leuchten erzeugt. In St. Abbs Head, einem Meeresschutzgebiet, das für sein lebhaftes Unterwasser-Ökosystem bekannt ist, können Taucher verspielte Robben und bunte Anemonen beobachten. Die Tauchplätze Schottlands bieten eine ausgewogene Mischung aus Land- und Tauchsafari, die den unterschiedlichsten Tauchvorlieben gerecht wird und unvergessliche Unterwasserabenteuer verspricht.
Die schottischen Küstengewässer bieten eine faszinierende Vielfalt an Meereslebewesen, die perfekt für Taucher sind, die ein Unterwasserabenteuer suchen. Gewöhnliche Rifffische wie Lippfische, Schleimfische und Grundeln bevölkern die felsigen Riffe und Kelpwälder und sorgen für ein farbenfrohes Schauspiel und vielfältige Verhaltensweisen. Diese Arten sind das ganze Jahr über häufig anzutreffen, vor allem in geschützten Buchten und auf Inseln. Zu den saisonalen Höhepunkten gehört die Chance, Riesenhaie zu sehen, den zweitgrößten Fisch der Welt, der von Mai bis September oft vor der Westküste zu sehen ist. Außerdem kommen in den Sommermonaten gelegentlich Lederschildkröten in die schottischen Gewässer, angelockt von den vielen Quallen. In tieferen Gewässern können auch Rochen, darunter der Dornhai und der Rochen, beobachtet werden, obwohl sie seltener zu sehen sind. Insgesamt haben Zeit und Ort einen großen Einfluss auf die Meeresfauna, die Taucher in Schottland erleben können.
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Das gezeigte Bild ist eine repräsentative Abbildung und stellt nicht jedes einzelne Tier in dieser Kategorie dar.
Gesamtzahl der Arten: 600
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Gesamtzahl der Arten: 300
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Gesamtzahl der Arten: 7000
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Gesamtzahl der Arten: 55
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Gesamtzahl der Arten: 3400
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Gesamtzahl der Arten: 3000
Tauchen in Schottland ist das ganze Jahr über möglich, aber die Bedingungen variieren mit den Jahreszeiten. Im Sommer liegen die Wassertemperaturen zwischen 11°C und 15°C, was das Tauchen angenehmer macht. Im Winter sinken die Temperaturen auf 6°C-9°C/43°F-48°F und erfordern eine Kaltwasserausrüstung. Die Sichtweite kann sehr unterschiedlich sein und liegt zwischen 5 und 20 Metern, wobei sie sich im Winter oft verbessert, wenn das Plankton abnimmt.
Wetterfaktoren wie Wind und Strömungen können die Tauchbedingungen beeinflussen. Vor allem an der Westküste gibt es Atlantikstürme, die sich auf die Sicht und die Sicherheit auswirken. Tauchen ist zwar das ganze Jahr über möglich, aber die besten Bedingungen herrschen normalerweise vom späten Frühjahr bis zum frühen Herbst. Bevor du einen Tauchgang planst, solltest du immer die örtlichen Wettervorhersagen und Gezeiteninformationen prüfen.