Palawan
Der Archipel Palawan, wegen seiner abgelegenen Lage auch als „der wilde Westen der Philippinen“ bekannt, gehört zu den größten Provinzen des Landes.
Mimaropa (auch bekannt als Southwestern Tagalog Region) ist eine Verwaltungsregion auf den Philippinen, die aus Mindoro, Marindique, Romblon und Palawan besteht. Der Name leitet sich von den Anfangsbuchstaben dieser Orte ab. In diesen Orten befinden sich einige der besten Tauchgebiete der Philippinen.
Coron in Palawan bietet das wohl beste Wracktauchen der Welt - der Meeresboden ist übersät mit Wracks aus dem Zweiten Weltkrieg. Da viele von ihnen ganz oder teilweise über 18 m Tiefe liegen, bietet sich Freiwasser-Tauchern die seltene Gelegenheit, diese Relikte zu erkunden. Außerdem gibt es hier Halokline-Seen mit einer seltsamen Mischung aus heißem Salzwasser und kühlerem Süßwasser. Puerto Princesa auf Palawan bietet die Möglichkeit, in einem unterirdischen Fluss zu tauchen - dem größten der Welt. Diese Region umfasst auch das Apo-Riff, das zweitgrößte Barriereriff der Welt, und das Tubbataha-Riff, das eine enorme Vielfalt an pelagischen Arten aufweist.
Mindoro ist vor allem für den Tauchort Puerto Galera bekannt, der mit seinen atemberaubenden Riffen, seiner lebhaften Atmosphäre und seinen weißen Stränden das ganze Jahr über Tausende von Tauchern anlockt. Verde Island bietet auch einige schöne Steilwand- und Strömungstauchgänge in tiefem Wasser.
Marinduque hat einige sehr unberührte Tauchplätze zu bieten, darunter ein japanisches Torpedoboot-Wrack. Außerdem gibt es hier mehrere Höhlentauchgänge zu erkunden.
Romblon ist ein Makroparadies. Das Gebiet ist von Touristen noch ziemlich unentdeckt und hat nur ein paar Tauchresorts, aber Unterwasserfotografen werden die winzigen Tiere bewundern, die man hier auf den Felsen, Riffen und im Sand finden kann.
Mimaropa, eine bezaubernde Region auf den Philippinen, bietet eine Fülle von erstklassigen Tauchplätzen, die perfekt für Tauchbegeisterte sind. Die Bucht von Coron ist berühmt für ihre wunderschönen Wrack-Tauchgänge aus dem Zweiten Weltkrieg, wo versunkene Kriegsschiffe wie die Irako und die Akitsushima den Tauchern ihre faszinierende Geschichte offenbaren. An diesen Tauchplätzen wimmelt es von Meereslebewesen, die einzigartige Möglichkeiten für Unterwasserfotografie und -erkundung bieten. Wer lieber von Land aus taucht, findet in Puerto Galera lebendige Korallengärten und eine beeindruckende Artenvielfalt. Dieses Gebiet ist bekannt für seine Nachttauchgänge, bei denen Taucher nächtliche Lebewesen und faszinierende Biolumineszenzen beobachten können. Mimaropa bietet eine ausgewogene Mischung aus Land- und Tauchsafaris, die den unterschiedlichsten Vorlieben gerecht wird und unvergessliche Unterwassererlebnisse garantiert.
Mimaropa auf den Philippinen ist ein Meeresparadies, in dem es von vielfältigem Meeresleben wimmelt. In seinen Gewässern gibt es lebendige Korallenriffe, die eine Vielzahl von Rifffischen wie Clownfische, Falterfische und Papageienfische beherbergen. Diese Arten sind das ganze Jahr über anzutreffen und bieten Tauchern ein aufregendes Erlebnis. Zu den saisonalen Höhepunkten gehört die Sichtung majestätischer Meeresschildkröten, vor allem am Apo-Riff, das für seine große Artenvielfalt bekannt ist. Haie, darunter der schwer fassbare Fuchshai, werden gelegentlich gesichtet, vor allem in den kühleren Monaten von Dezember bis Februar. Auch Rochen, darunter Mantas, sind in bestimmten Gebieten wie dem Tubbataha Reefs Natural Park häufig anzutreffen, was Mimaropa zu einem Pflichtbesuch für Meeresliebhaber macht.
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Gesamtzahl der Arten: 200
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Gesamtzahl der Arten: 27
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Gesamtzahl der Arten: 600
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Gesamtzahl der Arten: 28
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Gesamtzahl der Arten: 12
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Gesamtzahl der Arten: 100
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Gesamtzahl der Arten: 130
Mimaropa bietet aufgrund seines tropischen Klimas ganzjährig Tauchmöglichkeiten. Die Wassertemperaturen liegen in der Regel zwischen 27°C und 30°C und bieten das ganze Jahr über angenehme Bedingungen für Taucher. Die Sichtweite ist in der Regel ausgezeichnet und liegt zwischen 15 und 30 Metern, kann aber je nach Wetterlage leicht schwanken.
In der Region gibt es eine Trockenzeit von November bis Mai, die aufgrund der ruhigeren See und des besser vorhersehbaren Wetters als optimale Zeit zum Tauchen gilt. In der Regenzeit von Juni bis Oktober kann es zu stärkeren Winden und Strömungen kommen, die die Sicht beeinträchtigen und den Zugang zu einigen Tauchplätzen erschweren können. Trotz dieser Herausforderungen ist das Tauchen auch in dieser Zeit möglich, allerdings nur bei sorgfältiger Planung und unter Berücksichtigung der örtlichen Wetterbedingungen.